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Labradoodle läuft durch eine Pfütze

Labradoodle – kuscheliger Begleiter mit großem Herz

Die Liebenswürdigkeit des Labradors kombiniert mit dem nicht-haarenden Fell des intelligenten Pudels – ein Labradoodle begleitet Sie mit etwas Erziehung als ganz wunderbarer Familienhund im Alltag. Da die große Liebe zum Menschen in beiden Elternrassen genetisch fest verankert ist, zeichnet sich auch der Labradoodle – durch ein äußerst freundliches und positives Wesen aus. Verpackt ist der fröhliche Charakter in einen mittelgroßen, lockig-kuschligen Vierbeiner.

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Die Suche nach dem optimalen Familienhund

Obwohl es Hunderte Hunderassen gibt, tun sich viele hundebegeisterte Familien schwer, den perfekten Familienhund zu finden. Alltagstauglich soll er sein, etwa kniehoch, verspielt, bewegungsfreudig, aber nicht zu fordernd, kuschelig, leicht zu erziehen und – im allerbesten Fall – nicht haarend. Der Labrador erfüllt das Gros dieser Wünsche, verliert allerdings große Mengen Haare im Haus. Nicht so der Pudel, der ein spezielles Fell hat: Es fällt nicht aus und verbreitet so auch weniger Allergene, weshalb die meisten Allergiker problemlos mit einem solchen Hund im Haus leben können.

 

Der Labradoodle vereint die Eigenschaften beider Rassen und wird als Familienhund immer beliebter. Mit dem Australian Labradoodle ist er sogar auf dem Weg zu einer neuen, anerkannten Rasse.

Charakter des Labradoodle

Labradoodle-Welpen erhalten ihre Charakterzüge von beiden Elternrassen. Dabei kann es sein, dass sich eine stärker durchsetzt. Der Labrador gilt als Clown unter den Hunden. Er ist stets gut gelaunt, spielfreudig, ausgeglichen im Charakter und ein echter Kumpel für Kinder. Die kurzhaarige, zu den Jagdhunden gehörende Rasse kann mitunter stürmisch sein und gilt außerdem als sehr verfressen.

 

Pudel sind ein wenig vorsichtiger im Wesen, ebenfalls von Herzen her freundlich und für jeden Spaß zu haben. Weil Kleinpudel etwas aufgeweckter und hibbeliger sind als Großpudel, zeigen sich beim Labradoodle abhängig von den Elterntieren leichte Unterschiede beim Aktivitätslevel. Sowohl Labrador als auch Pudel werden schon lange für ein Leben ohne Jagdaufgaben gezüchtet. Dennoch ist ein gewisses Maß an Jagdtrieb beim Labradoodle möglich. Mit Apportierübungen oder Aufgaben wie Nasenarbeit lassen sich der Arbeitswille der freundlichen Mischlinge befriedigen und zugleich der Gehorsam verbessern.

Erziehung und Haltung des Labradoodle

Der Labradoodle liebt wie seine Elternrassen die Gesellschaft des Menschen. Die meist lockigen Hunde möchten immer und überall dabei sein. Es ist deshalb wichtig, das Alleinbleiben von Anfang an täglich zu üben. Unterwegs gilt es, die große Menschenfreundlichkeit des Doodles in kontrollierte Bahnen zu lenken, damit er niemanden begeistert anspringt oder umrennt. Aufgrund seiner Rassenmerkmale bringt der Labradoodle einen großen Will to please (zu Deutsch: der Wille zu gefallen) mit. Das führt zu einer tollen Kooperationsbereitschaft mit dem Menschen. Er ist deshalb leicht zu erziehen und wird mit etwas Konsequenz ein aufmerksamer und fröhlicher Begleit- und Familienhund. Labradoodle eignen sich darüber hinaus für anspruchsvolle Aufgaben in Hundesport, Suchhundearbeit sowie im Bereich Therapie- oder Besuchshund.

Pflege des Labradoodle

Die meisten Labradoodle haben das typische Pudelfell: Es ist gelockt und wächst beständig, ohne auszufallen. Diese Hunde müssen regelmäßig gebürstet und geschoren werden. Dabei liegt es allein in Ihrer Hand, welche Frisur Ihr Hund tragen soll. Ob wilder Teddy-Schnitt, lange Locken oder praktische Schur auf wenige Millimeter – ein Labradoodle ist tierisch wandelbar. Etwa alle sechs bis acht Wochen muss das Fell gekürzt werden. Bei guter Pflege, maßvoller Fütterung und viel Bewegung wird ein Labradoodle ca. 12 bis 14 Jahre alt.

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Steckbrief Labradoodle

  • Rasse
    Labradoodle
  • Herkunft
    Australien
  • Klassifikation
    Mischling aus Labrador und Pudel (Klein- oder Großpudel)
  • Größe
    30 bis 71 Zentimeter Schulterhöhe
  • Gewicht
    10 bis 40 Kilogramm
  • Körperbau
    gefällig, muskulös und meist quadratisch mit langen Beinen
  • Augen
    braun oder schwarz mit einem neugierigen Blick
  • Ohren
    kürzere bis längere Hängeohren
  • Fell und Farbe
    drei Haartypen von fein-gelockt bis nahezu glatt, in vielen Farben wie Beige, Weiß, Braun, Schwarz oder gescheckt
  • Besonderheiten
    geeignet für Hundeallergiker, wenn mit Pudelfell geboren (vor dem Kauf testen)
  • Charakter
    fröhlich, intelligent, aufmerksam und verspielt
  • Pflege
    regelmäßiges Bürsten und Scheren je nach Felltyp
  • Gesundheit
    rassenbedingte Veranlagung für Augen-, Ellenbogen- oder Hüftgelenkserkrankungen

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