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Ein Chockpoo läuft über eine Wiese

Cockapoo – charmanter Wirbelwind mit Köpfchen

Als Kreuzung aus Cockerspaniel und Pudel vereint der Cockapoo (auch: Cockerdoodle und Cockerpoo) im Optimalfall die besten Eigenschaften beider Rassen. Der aktive und liebenswerte Hybridhund lässt sich in der Regel gut erziehen und eignet sich damit auch für engagierte Hundeanfänger. Die Rasse ist nicht offiziell anerkannt, es gibt verschiedene Farben und Größen. Dennoch hat der kontaktfreudige Cockapoo zahlreiche Fans und fühlt sich in Familien mit Kindern wohl.

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Ein Chokapoo spielt im Wasser.

Steckbrief Cockapoo

  • Rasse
    Cockapoo
  • Herkunft
    USA
  • Klassifikation
    Mischung aus English Cocker Spaniel und Pudel
  • Gewicht
    3 bis 10 Kilogramm
  • Körperbau
    kleine bis mittelgroße Hunde mit einem geraden Rücken und einer langen Rute, größere Cockapoos weisen einen stämmigen, kräftigen Körperbau auf
  • Augen
    braun oder schwarz
  • Ohren
    Schlappohren
  • Fell und Farbe
    längeres und gewelltes Fell, alle Farben von Schwarz bis Weiß
  • Besonderheiten
    Optik kann von Hund zu Hund stark variieren
  • Charakter
    abhängig von den Eltern; meist liebenswert, gelehrig, charmant und fröhlich
  • Pflege
    regelmäßiges Bürsten und Scheren
  • Gesundheit
    Gesundheit: Erbkrankheiten der Elternrassen können vorkommen

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Charakter von Cockapoos

Die meisten Cocker-Pudel-Mixe sind anpassungsfähige Charaktere, die eine enge Bindung zu ihren Menschen eingehen. Es handelt sich überwiegend um freundliche, intelligente, energiegeladene und zugleich liebenswerte und verschmuste Hunde, die wunderbare Spielgefährten für Kinder abgeben. Manche Vertreter eignen sich sogar als Therapiehunde.

 

Der Cockapoo zeigt Eigenschaften beider Rassen: Pudel sind intelligent und gelehrig, während English Cocker Spaniel als leidenschaftliche Jäger bekannt sind. Da es sich um eine Hybridrasse handelt, ist nicht vorauszusehen, welche Charaktereigenschaften sich durchsetzen. So ist es durchaus möglich, dass sich ein ausgeprägter Jagdtrieb bei Ihrem Tier zeigt.

Erziehung und Haltung von Cockapoos

Auch wenn der Cockerdoodle sich grundsätzlich für Anfänger eignet, sind regelmäßige Auslastung und eine konsequente Erziehung vom Welpenalter an wesentlich für ein harmonisches Zusammenleben. Viele Cockapoos lassen sich für Hundesportarten wie Dogdance, Agility oder Obedience begeistern oder lieben das das Apportieren. Für welche Beschäftigung Sie sich auch entscheidend: Es ist wichtig, den Cocker-Pudel-Mix ausreichend zu fordern und ihm genug Auslauf zu bieten. Cockapoos sind nicht gern allein und wollen am liebsten überall mit dabei sein. Werden die Tiere häufig allein gelassen, neigen sie zum Bellen und zerstörerischem Verhalten.

Pflege von Cockapoos

Viele Cockerdoodles haben ein lockiges, halblanges Fell, das eine intensive Fellpflege erfordert, damit es nicht verfilzt. Gern setzen sich Kletten oder kleine Zweige im wuscheligen Fell fest, die Sie entfernen müssen. Idealerweise kämen Sie den Vierbeiner täglich oder mehrmals wöchentlich. Wenn es bei Ihrem Cockapoo keinen jahreszeitlichen Fellwechsel gibt, sollten Sie ihn regelmäßig scheren lassen. Ob der Hund viele Haare verliert, hängt davon ab, ob sich die Gene des Pudels oder des Cockerspaniels mehr durchgesetzt haben.

 

Eine regelmäßige Ohrenpflege ist wichtig, denn in den Schlappohren der Tiere sammelt sich gern Schmutz. Ohne ausreichende Pflege können schmerzhafte Entzündungen entstehen.

Farben des Cockapoos

Abhängig von den Elterntieren und der Kreuzung gibt es den Cockapoo in verschiedenen Fellfarben, auch mehrfarbige Hunde kommen vor. Die Farbvarianten des Cockapoos sind Schwarz, Braun, Weiß, Silber, Beige und Apricot. Je nach Verpaarung ist das Fell kraus bis wellig.

Herkunft und Abstammung des Cockapoos

Erste Cockapoos gab es in den USA in den 1950er-Jahren, als Züchter begannen, American sowie Englisch Cocker Spaniel mit Pudeln zu verpaaren. Ihr sympathisches Wesen machte Cockapoo-Hunde schnell beliebt. Obwohl es seitdem zahlreiche Anläufe gab, wurde der Cocapoo bisher nicht als eigene Rasse anerkannt. Seit 1999 gibt es den Cockapoo Club of America, der wichtige Standards definiert. Der Preis für einen Cockapoo von einem seriösen Züchter liegt etwa zwischen 800 und 1.200 Euro.

Besonderheiten des Cockapoos

Cockapoos gibt es in verschiedenen Größen. Welches Schultermaß der ausgewachsene Hund hat, hängt vom Pudel ab. Ein Teacup-Cockapoo bleibt mit einer Größe zwischen 20 und 30 Zentimetern klein, während ein Toy-Cockapoo etwa 35 Zentimeter misst. Ein Zwerg-Cockapoo wird bis zu 40 Zentimeter hoch, der Maxi-Cockapoo ist mit bis zu 45 Zentimetern die größte Kreuzung. Mit 14 bis 16 Jahren ist die Lebenserwartung des Cockerdoodles recht hoch.

 

Papiere haben Cockapoos nicht, sodass Sie bei den Erbkrankheiten auf die Elterntiere schauen sollten. Möglicherweise geben die Eltern gesundheitliche Beeinträchtigungen an die Welpen weiter.

 

Zu bekannten Erbkrankheiten gehören Fehlbildungen des Hüftgelenks (Hüftdysplasie) sowie Verlagerungen der Kniescheibe (Patellaluxation). Auftreten können auch Erkrankungen der Netzhaut (progressive Retina-Atrophie) sowie Störungen der Blutgerinnung (Von-Willebrand-Erkrankung) und Schädigungen des Rückenmarks (degenerative Myelopathie). Vor allem einige goldfarbene und rote Cocker Spaniel zeigen eine grundlose Aggressivität, die sogenannte „Cockerwut“.

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