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Kater markiert – Revieransprüche und Stubenreinheit

04.10.2023 - Lesedauer: 13 Minuten

Eine Katze liegt vor dem Fenster

Ein Pfützchen auf dem Boden, verräterische Flecken an den Möbeln und ein charakteristisch-unangenehmer Geruch: Die Katze markiert ihr Revier. Das ist bei unkastrierten Katern ein völlig natürliches Verhalten, kann das harmonische Zusammenleben zwischen Mensch und Tier jedoch auf eine harte Probe stellen. Auch Katzen und Kätzchen setzen gelegentlich Urin dort ab, wo sie es nicht tun sollten. In den seltensten Fällen geschieht das, weil der Stubentiger seinen Menschen ärgern will.

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Duftnote oder Unsauberkeit?

Findest du Katzenurin im Wohnbereich, solltest du zuerst herausfinden, ob deine Katze beziehungsweise dein Kater markiert oder ob es sich um Unsauberkeit handelt. Je nachdem, was es ist, kommen andere Maßnahmen zur Problemlösung in Betracht. Beobachte deine Fellnase genau und untersuche, wo sich die Urin-Stellen befinden.

Beim Markieren versprühen Kater mit aufgestelltem Schwanz gezielt etwas Flüssigkeit an geeignete Stellen wie Mauern, Bäume oder eben den Wohnzimmerschrank. Unkastrierte Kätzinnen geben hin und wieder ebenfalls solche Duftmarker ab.

Unter Unsauberkeit fällt dagegen das demonstrative Urinieren der Katzen in der Wohnung. Dieses hat in der Regel andere Ursachen, aber grundsätzlich dieselbe Funktion: Die Katze markiert, um Aufmerksamkeit zu erregen. Die Urinmenge variiert stark. Manchmal ist eine saugfähige Unterlage richtiggehend durchweicht, ein anderes Mal handelt es sich lediglich um einige Tropfen.

Eine Katze streckt sich auf dem Bett aus

Welche Funktion hat das Harnmarkieren bei Katzen?

Markieren ist ein natürliches Verhaltensmuster bei Katzen. Wie bei den meisten Säugetieren spielt der Urin bei Samtpfoten eine wichtige Rolle in der Kommunikation. Aus den enthaltenen Duftstoffen und Pheromonen erschließen sie essenzielle Informationen über den Artgenossen, der diese Markierung hinterlassen hat:

  • War ein Kater oder eine Katze hier?
  • Wie lange ist das her?
  • Handelt es sich um ein paarungsbereites Weibchen?

Sind Katzendamen rollig, nutzen sie Duftnoten im Urin, um Kater anzulocken. Kater verwenden ihren Urin zum Abstecken des eigenen Reviers und zur Warnung für unbefugte Konkurrenten. Auch Besitzansprüche machen sie auf diese Art geltend. Der Urinspritzer am Katzenbett, dem Futterplatz oder dem Kratzbaum sagt unmissverständlich: Das gehört mir, Pfoten weg!

Für Menschen ist der stechende Geruch ausgesprochen unangenehm. Manchmal riecht es beißend nach Ammoniak. Andere Kater markieren mit einem durchdringenden Uringestank. Diese Gerüche halten sich hartnäckig und lassen sich aus Polstern und Teppichen erst mit Spezialreinigern komplett entfernen. Sehr gut eignen sich hierfür Reinigungsmittel mit Enzymen oder Mikroorganismen. Sie sind chemiefrei und ungiftig.

Wann markiert die Katze?

Hast du Freigänger, haben diese rund um das Haus ihr Revier und kennen dessen Grenzen genau. Sie gehen daran regelmäßig Patrouille. Mit dem Harnmarkieren warnen sie andere Artgenossen davor, diesen Bereich zu betreten. Die Marker erneuern Kater und Katzen ständig, da immer wieder einmal fremde Tiere vorbeikommen, um ihnen diesen Landbesitz streitig zu machen.

Dein Haus ist für die Mieze ebenfalls ihr Eigentum. Gerade Kater hinterlassen dort gerne ihren intensiven Duft. Paarungsbereitschaft spielt bei diesem Verhalten eine wichtige Rolle. Ist dein Kater geschlechtsreif, signalisiert er mit dem Harnmarkieren, dass er auf der Suche nach einer Partnerin ist.

Einige Katzen und Kater markieren vor lauter Aufregung. Fachleute nennen das eine Übersprungshandlung. Das sind Verhaltensweisen, die überhaupt nicht zu der jeweiligen Situation passen. Sie dienen dazu, Stress abzubauen und sich zu beruhigen. Menschen streichen sich in solchen Fällen etwa die Kleider glatt, räuspern sich oder zwirbeln eine Haarsträhne. Deine Katze oder dein Kater markiert bei Aufregung, um aufgestaute Emotionen loszuwerden und/oder deine Aufmerksamkeit zu erregen. Das ist zum Beispiel in folgenden Situationen der Fall:

  • Deine Katze möchte dringend nach draußen und du merkst es nicht, weil du beschäftigt bist.
  • Deine Mieze hat Hunger und möchte darauf hinweisen, dass die Fütterungszeit längst überschritten wurde.
  • Du bist von einer längeren Reise zurück und die Samtpfote freut sich so sehr, dass sie markiert.
Eine Katze liegt auf dem Rücken.

Wie gewöhne ich Katze oder Kater das Markieren ab?

Haben sich Katzen erst einmal daran gewöhnt, ihre Umgebung mit Duftmarken zu versehen, ist es schwer, ihnen dieses Verhalten wieder auszutreiben. Der unkomplizierteste Weg ist daher, die Tiere vor Einsetzen der Geschlechtsreife kastrieren zu lassen. Das ist etwa mit fünf bis sieben Monaten der Fall. Bei der Kastration handelt es sich um eine kleine Routine-Operation, bei der der Tierarzt dem Tier die Keimdrüsen entfernt. Beim Kater sind dies die Hoden, bei der Katze die Eierstöcke.

Die Kastration bewirkt, dass die Stubentiger dauerhaft zeugungsunfähig sind. Des Weiteren produzieren sie keine Sexualhormone mehr. Dadurch ändert sich das Verhalten deiner Haustiere: Kater markieren nicht mehr und werden häuslicher. Die Rolligkeit weiblicher Katzen entfällt. Sie haben weniger Stress und ein ruhigeres, ausgeglichenes Wesen. Daher ist die Kastration auch für Weibchen empfehlenswert.

Unkastrierten Katzen und Katern das Markieren abzugewöhnen, ist schwer, da es zu den natürlichen Verhaltensweisen dieser Tiere gehört. Kommt es vor, dass ein kastrierter Kater oder eine kastrierte Katze noch immer markiert, ist etwas Detektivarbeit gefragt, da die vierbeinigen Hausgenossen verschiedene Gründe für das Setzen der Duftmarken haben.

Weitere Gründe für das Markieren im Haus

Katze oder Kater markieren trotz Kastration, wenn sie sich nicht wohlfühlen. Oft steckt Verunsicherung dahinter. Würde die Katze sich in ihrem heimischen Revier sicher fühlen, müsste sie es nämlich nicht gegen andere Samtpfoten oder Mitbewohner als solches deklarieren.

Gehe der Sache auf den Grund:

  • Hat die Katze Artgenossen oder andere Haustiere als Mitbewohner, von denen sie gemobbt wird? Hat das Tier das Bedürfnis, sein eigenes, „sicheres“ Revier zu definieren?
  • Verschaffen sich womöglich fremde Katzen von draußen Zutritt? Muss die „einheimische“ Katze ihr Revier markieren, um ihre Ansprüche zu definieren?
  • Ist die Katze Freigänger, kann sich aber gegen die Nachbarkatzen nicht durchsetzen und markiert aus Trotz ihr eigenes Indoor-Revier?

Übrigens: Sensible Katzen betrachten selbst ihre Menschen als Revier-Rivalen und versuchen, sie mit Urinmarkierungen in Schach zu halten.

So hilfst du deiner Samtpfote

Als Erste-Hilfe-Maßnahme bietet sich an, das Revier der Katze zu verändern. Gerade in einem Mehrkatzen-Haushalt kommt es oft vor, dass die Tiere aufgrund beengter Platzverhältnisse miteinander in Konkurrenzkampf stehen. Sorge daher zuerst einmal für mehr Freiraum, damit sie sich aus dem Weg gehen können:

  • Vergrößere die Wohnfläche, indem du ein oder mehrere Zimmer zusätzlich für die Stubentiger zur Verfügung stellst.
  • Besorge eine ausreichende Anzahl an Katzentoiletten (für jede Katze eine eigene plus mindestens eine weitere Toilette als Reserve).
  • Platziere die Katzenklos an ruhigen, abgeschiedenen Orten.
  • Achte darauf, dass die einzelnen Toiletten weit genug voneinander entfernt stehen.
  • Richte separate Futterplätze für die Samtpfoten ein, wiederum einen eigenen pro Haustier.
  • Schaffe genügend Schlaf- und Rückzugsmöglichkeiten und verteile Katzenbetten, Kratzbäume und Hängematten gleichmäßig über die gesamte Wohnfläche.
  • Nutze die beruhigenden Düfte von Heilpflanzen wie Katzenminze, Zitronenmelisse, Baldrian oder Kamille.

Streiten sich die Katzen weiterhin, solltest du darüber nachdenken, ob du einer Mieze ein neues Zuhause suchst. Die Konflikte und das gegenseitige Markieren bedeuten viel Stress für Mensch und Tier. Können sich einige Artgenossen buchstäblich nicht riechen, ist es besser, sie in Zukunft getrennte Wege gehen zu lassen.

Beobachtest du, dass das Tier markiert, weil es anderweitig gestresst ist, solltest du die Ursache beseitigen:

  • Entsteht die Aufregung, weil die Katze Artgenossen, Hunde und andere bedrohliche Dinge durchs Fenster beobachtet, versperre ihr die Aussicht mit Milchglasfolie zum Aufkleben.
  • Verwehre fremden Katzen den Eintritt in deine Wohnung, hier helfen Katzenklappen mit Sensor-Halsband, die sich ausschließlich für deine Samtpfote öffnen.
  • Versuche, den Stress deiner Katze zu mindern, indem du für eine möglichst ruhige, entspannte Atmosphäre sorgst und regelmäßig mit dem Tier spielst.
  • Besorge einen Duftzerstäuber mit Pheromonen, die auf die Katze beruhigend wirken.

Reinige markierte Orte zudem möglichst schnell, bevor sich der Uringeruch in Möbeln, Teppichen & Co festsetzt. Der Duft animiert Katzen dazu, an dieser Stelle erneut eine Markierung zu setzen.

So entfernst du Urinmarkierungen

Katzenurin solltest du beseitigen, solange er noch feucht ist. Reinige die markierte Stelle gründlich mit Seifenwasser und trockne sie anschließend mit einem Tuch. Tupfe zum Schluss eine Mischung aus Alkohol und Wasser auf den Fleck, um den Geruch zu neutralisieren. Verzichte auf Bleichmittel und andere scharfe Reiniger. Darin enthaltene Stoffe wie Ammoniak verleiten Katzen zum Markieren, da sie für das Tier ähnlich duften wie ihr eigener Urin.

Markierungsflecke von Katzen und Katern besitzen einen sehr intensiven Geruch. Unter Umständen ist es notwendig, die Behandlung mehrere Male zu wiederholen, bis der Duft komplett verflogen ist. Reicht dies nicht aus, haben sich folgende Hilfsmittel bewährt:

  • Stell eine Paste aus Natron und Wasser her, trage sie auf den betroffenen Bereich auf und lass sie trocknen.
  • Verwende spezielle Enzymreiniger, um den Katzenurin zu zersetzen.
  • Nutze Produkte mit Mikroorganismen, die die Geruchsmoleküle zu neutralisieren.

Die Reinigungsmittel mit Enzymen oder Mikroben sind biologisch abbaubar sowie ungiftig für Mensch und Tier.

Markiert meine Katze oder ist sie krank?

Treten Bächlein und Flecken relativ plötzlich und vermehrt auf und war die Katze zuvor vorbildlich stubenrein, liegt die Möglichkeit einer Erkrankung nahe. Du vermutest, dein Kater markiert – tatsächlich schafft er es nicht mehr rechtzeitig zum Katzenklo und erleichtert sich an Ort und Stelle. In solchen Fällen sollte der Tierarzt das Tier begutachten. Die folgenden Krankheiten von Harnblase und Niere verursachen ungewollten Harnabgang (Harninkontinenz) und vermehrten Harndrang (Polyurie) bei Katzen:

  • Blasenentzündung (Zystitis)
  • Harnsteine (Urolithiasis)
  • Nierenschwäche oder Nierenversagen (Niereninsuffizienz)
  • andere zugrunde liegende Erkrankung wie FIP (Feline infektiöse Peritonitis), eine ansteckende Bauchfellentzündung bei Katzen

Es gibt mehrere Krankheiten, die die Symptome einer Blasenentzündung aufweisen. Daher spricht der Tierarzt hier allgemein von FLUTD (Feline Lower Urinary Tract Disease = Erkrankung der unteren Harnwege der Katze).

Blasenentzündungen kommen bei Katzen häufig vor. Laut Statistik leiden etwa drei Prozent der Katzen hierzulande mindestens einmal in ihrem Leben daran. Da die Tiere dabei starken Harndrang haben und stets kleine Mengen Urin absetzen, denken Katzenhalter und Katzenhalterinnen zuerst fälschlicherweise, dass ihre Katze oder ihr Kater markiert.

So erkennst du eine Blasenentzündung und andere FLUTD

Zeigt deine Katze folgende Symptome, solltest du vom Tierarzt abklären lassen, ob eine Blasenentzündung oder Harnsteine dahinterstecken:

  • Die Katze geht sehr oft aufs Klo.
  • Sie hockt gebückt dort, doch es kommt meist fast nichts.
  • Das Tier miaut beim Wasserlassen, weil es ihm Schmerzen bereitet.
  • Du findest Urin tröpfchenweise oder als kleine Lachen in der Wohnung.
  • Der Urin riecht unangenehm und ist unter Umständen blutig.
  • Die Mieze ist aggressiv, lässt sich nicht anfassen und kauert an einem Rückzugsort.
  • Sie leckt sich ständig den Bauch und den Genitalbereich.

Ursache für Blasenentzündungen bei Katzen sind häufig Harngrieß oder Harnsteine. Manchmal kommt es vor, dass sie den Harnleiter verstopfen. Dann ist die Katze nicht mehr in der Lage, Wasser zu lassen. Bei Katern ist die Harnröhre generell enger als bei Katzen, daher leiden sie häufiger unter einem Harnröhrenverschluss. Dabei handelt es sich um einen ernsten Notfall. Kontaktiere sofort die Tierarztpraxis deines Vertrauens, da es infolge des verstopften Harnleiters zum Riss der Harnblase oder zu akutem Nierenversagen kommen kann.

Inkontinenz und Demenz bei betagten Fellnasen

Katzen leiden manchmal wie Menschen an einer Altersdemenz. Diese bewirkt beispielsweise Verwirrtheit und Verhaltensauffälligkeiten. Die Stubentiger vergessen die Stubenreinheit und urinieren auf den Fußboden. Andere haben aufgrund einer Blasenschwäche Probleme, rechtzeitig ihre Toilette aufzusuchen. Einige Kater markieren plötzlich wieder, obwohl sie das vorher jahrelang nicht getan haben.

Psychische Gründe für das Markieren

Sind organische Ursachen ausgeschlossen, hat es oft psychische Auslöser, falls Katzen oder Kater Duftmarken setzen. Es gibt hierbei folgende Gründe:

  • Stress im Tagesablauf
  • Eifersucht oder die Forderung nach Aufmerksamkeit
  • Trauer und Verlust durch Tod oder Abwesenheit von Bezugspersonen oder Artgenossen
  • Ortsveränderungen wie Umzug oder Urlaub

Gestresste Katzen und Kater markieren und urinieren häufig in der Wohnung. Du hilfst dem Stubentiger, indem du mögliche Stressfaktoren aufspürst und beseitigst. Gibt es gerade viel Lärm im Haus, weil Handwerker arbeiten? Oder reagiert die Katze empfindlich auf Besuch?

Bei Veränderungen deiner Lebenssituation ist meist Eifersucht im Spiel. Hast du weniger Zeit für die Katze, weil du ein Baby bekommen hast oder du mit deinem Partner / deiner Partnerin zusammengezogen bist, fühlt sich die Katze unter Umständen vernachlässigt. Sie zeigt dir mit dem Markieren, dass sie auch noch da ist. In vielen Fällen löst sich das Problem mit zusätzlichen Kuschel- und Spielstunden. Oftmals beruhigt sich die Lage außerdem, wenn sich die Katze an den neuen Mitbewohner gewöhnt hat.

Ein Wohnungswechsel ist für Samtpfoten eine beängstigende Sache. Die standorttreuen Tiere gewöhnen sich sehr langsam an neue Umgebungen und fühlen sich in der ersten Zeit unsicher. Sie setzen Duftmarken, um ihren Lebensraum zu kennzeichnen. Am besten richtest du deiner Mieze ein Zimmer mit ihren gewohnten Dingen ein und lässt sie den Rest des neuen Zuhauses nach und nach erkunden. Portionsweise serviert, verkraftet sie die Veränderungen mitunter wesentlich entspannter und unterlässt das Urinmarkieren.

Kater markieren im Garten – was tun?

Wohnst du in einer Nachbarschaft mit vielen Freigänger-Katzen, gehört dein Garten mit großer Sicherheit zu einem der Katzenreviere. Selbst wenn deine eigenen Fellnasen reine Hauskatzen sind, riechst du an Hausecken oder Gartenmöbeln sofort, wenn dort ein Kater markiert hat. Kommt es zu Revierkämpfen unter rivalisierenden Tieren, entdeckst du besonders viele intensive Duftmarken, da jede Katze versucht, mit ihrem Markierungsgeruch den des Konkurrenten zu überdecken.

Um diese aufdringlichen Geruchsquellen loszuwerden, ist es hilfreich, die Stellen mit anderen, für Katzen unangenehmen Gerüchen zu überdecken. Meistens erzielst du bereits mit Hausmitteln wie Kaffeesatz, Zwiebeln oder Chili gute Erfolge. Reicht dir die Wirkung nicht aus, bekommst du im Handel Fernhaltespray mit Düften, die Samtpfoten nicht mögen. Diese wäscht der Regen mit der Zeit wieder ab und du musst sie regelmäßig erneuern.

Des Weiteren setzen einige Gartenbesitzer auf Ultraschallgeräte, um ihr Eigentum vor Kater-Markierungen zu schützen. Streift eine Katze ums Haus, reagiert der Bewegungsmelder des Produkts und ein für Menschen unhörbarer Ton im Ultraschall-Bereich ertönt. Die Mieze empfindet das Geräusch als störend und zieht sich zurück. Allerdings hören auch Hunde diese Frequenzen und leiden darunter. Geh daher sicher, dass keiner der Vierbeiner in der Nähe wohnt, bevor du zu dieser Maßnahme greifst.

Tierpsychologe: Hilfe vom Fachmann, wenn der Kater markiert

Falls dein Kater markiert oder deine Katze ständig alles anpinkelt und du mit deinen Maßnahmen nicht innerhalb von drei bis vier Wochen eine Besserung erzielt hast, solltest du professionelle Hilfe in Anspruch nehmen. Ein erfahrener Tierpsychologe steht euch mit Rat und Tat zur Seite. Er analysiert das Verhalten der Fellnasen und findet mit dir zusammen heraus, was genau nicht stimmt. Gemeinsam mit diesem Helfer ist das Urinmarkieren und Stresspinkeln im Haus hoffentlich bald Geschichte.

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