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Zusammenführung von Hund und Katze - so geht's!

20.11.2023 - Lesedauer: 11 Minuten

Eine Katze und ein Hund kuscheln liegend auf einen karierten Decke

„Die sind wie Hund und Katz“ – diese und ähnliche Redensarten machen deutlich, dass Samtpfoten und der beste Freund des Menschen oft nicht so einfach miteinander auskommen. Für Tierhalten schließen sich die Tierarten aber nicht aus. Wer mit Fingerspitzengefühl, guter Vorbereitung und viel Geduld an das Projekt „Hund und Katze“ herangeht, hat gute Chance auf eine harmonische tierische Patchwork-Familie.

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„Wie Hund und Katz“ – Wo liegen die Probleme beim Zusammenleben?

Katzen sind, evolutionär bedingt, zunächst misstrauisch beim Kontakt mit anderen Spezies. Während sie kleinere Tiere schnell als potenzielle Beute identifizieren, könnten größere Tiere wie Hunde Fressfeinde sein. Die Samtpfoten sind über die Jahrtausende mit dem Menschen ursprünglicher und wilder geblieben, während der Hund viel stärker domestiziert wurde.

Dazu kommt, dass Hunde und Katzen eine sehr unterschiedliche Körpersprache haben. Gegenseitige Missverständnisse über die Körpersprache sind unvermeidlich.

Während beispielsweise Schwanzwedeln beim Hund eine freundliche Geste ist, zeigt es bei der Katze höchste Anspannung. Hunde suchen – anders als Wölfe – regen Blickkontakt, während Katzen das „Anstarren“ als Drohung empfinden. Katzen schnurren entspannt – viele Hunde interpretieren das als merkwürdiges, aber feindseliges Knurren.

„Übersetzungsfehler“ wie diese sorgen dafür, dass sich das Zusammentreffen zwischen Hund und Katze meist schwierig gestaltet: Der gut gelaunte Hund versteht die „schwanzwedelnde“ Katze als Spielaufforderung und freut sich über eine spaßige Rauferei. Die Katze möchte das Weite suchen.

Dazu kommt bei vielen Hunden der Jagdtrieb, den du nicht unterschätzen solltest. Hunde mit einem starken Jagdtrieb könnten die Katze als mögliche Beute betrachten und angreifen. Läuft die Katze weg, so wirkt das noch verstärkend auf die Jagdbegeisterung des Hundes. Hat dein Hund bereits Interesse an Katzen gezeigt oder sie im Freien gejagt? Dann finde heraus, warum „Hunde Katzen jagen“ und was du tun kannst, um mehr Kontrolle in das Jagdverhalten deines Hundes zu bringen.

Können sich Katze und Hund aneinander gewöhnen?

Tatsächlich sind Freundschaften – oder zumindest gegenseitige Akzeptanz – zwischen Hund und Katze gar nicht ungewöhnlich. Besonders, wenn Hund und Katze schon als Jungtiere miteinander in Kontakt kommen, haben sie die Gelegenheit, die „Fremdsprache“ des anderen in jungen Jahren zu lernen. Auch die Vergesellschaftung eines erwachsenen Hundes mit einem Katzenbaby oder einer erwachsenen Katze mit einem Welpen ist meist unproblematisch, da das Jungtier keine Bedrohung darstellt und langsam in seine Rolle im Haushalt hineinwachsen kann.

Wenn du also eine ängstliche Katze an einen Hund gewöhnen willst oder z. B. schon einen älteren Stubentiger besitzt, kann die Vergesellschaftung mit einem Hundewelpen etwas einfacher sein als das Aufeinandertreffen mit einem erwachsenen Hund. Ein Welpe genießt bei der Katze ebenfalls „Welpenschutz“.

Andererseits sind Welpen oft ungestüm und wild und zudem noch nicht so erzogen, dass sie sich abrufen lassen. Das kann problematisch sein. Ein etwas älterer, ruhiger Hund, der Katzen bereits kennt, kann dann die bessere Wahl sein. Dies lässt sich aber nur im Einzelfall beurteilen.

Welche Voraussetzungen sind für eine gute Zusammenführung von Hund und Katze notwendig?

Wichtig ist, dass du vor der Zusammenführung so viel wie möglich über beide Tiere in Erfahrung bringst. Optimal ist natürlich, wenn beide Tiere bei dir aufgewachsen sind. Wer jedoch bereit ist, Tieren aus dem Tierschutz eine zweite Chance im Leben und ein neues Zuhause zu geben, tut sich ein wenig schwerer mit der Abschätzung, wie ein Hund auf Katzen oder eine Katze auf Hunde reagieren.

Nicht selten helfen Tierheim hier bei der Abschätzung oder probieren das vor Ort auch gerne aus. Haben Katzen einmal unangenehme Erfahrungen mit Hunden gemacht, neigen sie dazu, davonzulaufen, was wiederum beim Hund den Jagdtrieb auslösen kann.

Leidenschaftliche Katzenjäger unter den Hunden werden sich gar nicht die Zeit nehmen, einen neuen Mitbewohner kennenzulernen. Sie betrachten den Neuzugang von Beginn an als Beute. Demgegenüber können viele Hunde mit starkem Jagdtrieb lernen, wer zum Rudel gehört. Nicht wenige Katzenjäger, die im Freien allen Katzen nachjagen, kuscheln zu Hause mit der Familienkatze vor dem Ofen.

Tipp: Finde so viel wie möglich über deine Tiere heraus, bevor du versuchst, Hund und Katzen zusammenzuführen. Falls du kein Jungtier, sondern ein erwachsenes Tier aus dem Tierschutz aufnehmen möchtest, dann sprich das Thema „Hund und Katz“ im Vorgespräch unbedingt an.

Ernährung Hund und Katze

Worauf musst du achten, wenn du Katze und Hund zusammenführen möchtest?

Wenn du eine Vergesellschaftung von Hund und Katze planst, kommt es darauf an, welches Tier bereits im Haushalt lebt. Gehört das Revier im Wohnzimmer der Katze, wird sie den neuen Hausgenossen zunächst als Eindringling wahrnehmen. Hunde sind als Rudeltiere in der Regel aufgeschlossener gegenüber neuen Mitbewohnern.

Gewöhne die Tiere schon vor dem Einzug des jeweils anderen an dessen Geruch und Lautäußerungen: Spiel der Katze Tonaufnahmen von Hundegebell vor – eingangs natürlich ganz leise – und nimm mit einem Tuch Duftproben vom jeweiligen Fell. So erfahren die Tiere schon voneinander, bevor sie sich erstmalig begegnen.

Katze und Hund vergesellschaften – die Vorbereitung

Bevor es losgehen kann mit der Vergesellschaftung, setzt euch in Ruhe als Familie zusammen und macht einen Plan. Es ist wichtig, dass in den ersten Tagen jeder seine Aufgaben kennt. Es muss unbedingt vermieden werden, dass Hund und Katze unbeabsichtigt und vor allem unbeaufsichtigt aufeinandertreffen.

Am besten ist es, wenn beide Tiere in unterschiedlichen Räumen untergebracht werden. Der Hund sollte von Anfang an keinen Zugang zum Katzenklo oder zum Katzenfutter haben. Das ist nicht nur eine Frage der Hygiene – viele Hunde lieben Katzenkot und betrachten den als Snack – sondern reduziert auch gegenseitige Aggression um Ressourcen.

Katzen brauchen außerdem Ruhe auf dem Katzenklo. Fühlen sie sich dort bedrängt oder unsicher, suchen sie sich eine andere Stelle zum Lösen. Sie werden unsauber. Das ist generell ein Risiko, wenn ein Hund in einen Haushalt mit Katze einzieht. Die Unruhe und der Stress spiegeln sich oft in Unsauberkeit bei der Katze wider.

Ist alles vorbereitet und durchdacht, muss nur noch entschieden werden, wann es losgehen soll!

Zusammenführen von Hund und Katze: Wann passt es am besten?

Die Zusammenführung von Hund und Katze ist schwer planbar im Hinblick auf den Zeitablauf und wie lange es dauern wird, bis die Tiere miteinander auskommen. Während der Gewöhnungsphase brauchen die Tiere viel Ruhe und wenig Ablenkung. Kindergeburtstage, Familientreffen oder Wochenendbesuch von Freunden sind nicht der richtige Zeitpunkt, um die Vergesellschaftung anzugehen.

Besser ist es, einige ruhige Tage einzuplanen. Am besten ist es, wenn du von zu Hause arbeitest oder Urlaub nimmst. Wenn möglich, führt die Zusammenführung zu zweit durch. So kann einer mehr auf den Hund und der andere mehr auf die Katze achten.

Katze an Hund gewöhnen – wie klappt das Kennenlernen?

Der erste Kontakt sollte in einem neutralen Zimmer stattfinden. Damit ist gemeint, dass dort weder Futternapf, Schlafkorb noch Katzenklo vorhanden sein sollen. Wichtig ist aber, dass der Raum Rückzugsmöglichkeiten für die Katze bietet. Sie wird sich vielleicht verstecken wollen. Am besten gelingt das unter oder hinter der Couch, auf dem Schrank oder ganz oben auf dem Kratzbaum. Achte darauf, dass nichts herumsteht, was herunterfallen könnte und sichere Möbel vor dem Umfallen. Auch sonst vorsichtige, friedfertige Katzen können unter Stress zum Wildfang werden und – wenn nötig – die Gardinen hochgehen. Die Katze wird sich bei der Begegnung aber wohler fühlen, wenn sie die Möglichkeit hat, sich vor dem Hund zu verstecken.

Beide Tiere sollten außerdem kurz vor der Begegnung gut gefressen haben – ein voller Bauch verhindert allzu große Anspannung. Auch ein Gassigang und eine Spielrunde mit der Katze nehmen zusätzlich Spannung heraus.

Lass die Katze als Neuankömmling zunächst in der Transportbox und halte den Hund während der Zusammenführung an der Leine. Kommt hingegen der Hund neu in den Haushalt, schließ die Tür und sorg dafür, dass die Katze den Hund aus sicherer Entfernung beobachten kann. Wenn du beide Tiere schon im Haushalt hast und in einem neutralen Raum zusammenführst, dann lass der Katze den Vortritt.

Der Mensch als Vermittler – Katze und Hund treffen aufeinander

Im besten Fall können die Tiere sich einander freiwillig nähern: So kann die Katze flüchten, falls die Begegnung ungünstig verläuft und die Tiere sich jagen. Versuche nicht, die Katze dem Hund vorzustellen, sondern gib ihr die Freiheit, sich dem Vierbeiner selbst zu nähern. Warte ab, ob beide sich freiwillig beschnuppern. Versuche, dich dabei möglichst ruhig und neutral zu verhalten: Die Tiere spüren deine Nervosität und schwingen sich darauf ein. Wenn am Ende Mensch und Tier aufgeregt sind, ist das für die Zusammenführung hinderlich.

Sollte dein Hund in aufgeregtes Bellen verfallen oder die Katze jagen wollten, halte ihn fest an der Leine und stelle dich zwischen Hund und Katze. Ignoriere den Hund, wenn er bellt, lobe ihn, wenn er innehält und Ruhe gibt. Mach nicht den Fehler, ihn mit Worten beruhigen zu wollen – es würde sein Verhalten nur bestätigen.

Wenn du kannst, strahle Ruhe und Zuversicht aus. Streichle die Katze, wenn sie sich euch nähert und kraule deinen Hund, wenn er ruhig schaut.

Lob die Tiere gerne ausgiebig mit Worten und Körperkontakt, wenn sie sich richtig verhalten, aber verzichte in dieser Situation auf Leckerlies als Belohnung, damit kein Futterneid aufkommt. Sei auch nicht allzu enttäuscht, wenn die Katze den Hund mit einem Krallenhieb auf die Nase begrüßt oder der Hund die Samtpfote kläffend auf den Schrank jagt – die Tiere müssen zunächst Gelegenheit haben, ihre Position im Haushalt zu klären. Friedliche Toleranz ist ein schöner Erfolg. Die ersten Begegnungen sollten jeweils nur wenige Minuten dauern und grundsätzlich unter Aufsicht stattfinden. Steiger die Dauer der Treffen mit jedem Tag ein wenig, bis Hund und Katze gelassen aufeinander reagieren.

Wie lange kann es dauern, um Hund und Katze zusammenzuführen?

Wie lange diese Phase der täglichen Treffen wirklich dauert, hängt von vielen Faktoren ab. Jungtiere und gut sozialisierte Tiere, die womöglich schon zuvor mit der jeweils anderen Art zusammengelebt haben, gewöhnen sich oft sehr schnell an die neuen Mitbewohner.

Mit einigen Tagen oder Wochen solltest du aber rechnen. Je nach Verlauf ist es nach etwa zwei bis drei Wochen oft möglich, die Türen offen zu lassen, während du zu Hause bist. So kannst du auf unerwartete Aggression sofort reagieren.

Wichtig ist, dass du die Tiere am Anfang immer zuverlässig trennst, wenn du das Haus oder die Wohnung verlässt. Diese Vorsichtsmaßnahme solltest du noch einige Monate beibehalten. Später ist es günstig und meist ausreichend, wenn die Katze immer einen erhöhten, sicheren Rückzugsbereich hat. Das erhöht die Chance auf eine echte tierische Freundschaft zwischen Hund und Katze!

Katze und Hund zusammen halten – so gelingt die Patchwork-Familie!

Mit der passenden Vorbereitung und einer durchdachten Zusammenführung stehen die Chancen auf eine erfolgreiche Vergesellschaftung bestens.

Hier noch mal ein paar Grundregeln rund um das Thema „gemischtes Rudel mit Hund und Katz“:

Vorerfahrungen: Wenn du Katze und Hund aneinander gewöhnen willst, sind positive Erfahrungen von Vorteil. Welpen und Kitten aus Haushalten, in denen sie zusammen mit Hunden beziehungsweise Katzen sozialisiert wurden, haben in der Regel keine Toleranzprobleme. Bei Tierheimtieren ist meist bekannt, ob Erfahrungen mit der anderen Tierart vorliegen.

Charakter: Katze und Hund sollten nach Möglichkeit ein ähnliches Wesen haben. Ein lebhafter Hund begreift unter Umständen nicht, warum der ruhige Stubentiger nicht mit ihm toben mag. Hund und Katze, die es beide gemütlich lieben, können hingegen einträchtig auf dem Sofa zusammenfinden.

Privatbereiche: Beim Futter hört bei Tieren die Freundschaft oft auf. Sorg dafür, dass Hund und Katze gar nicht erst in Futterneid geraten. Füttere beide zur selben Zeit und nach Möglichkeit in getrennten Räumen. Positioniere den Katzennapf so, dass der Hund ihn nicht erreichen kann, zum Beispiel erhöht oder in einem schwer zugänglichen Zimmerwinkel. Auch das Katzenklo sollte für den Hund tabu sein. Für beide Tiere sollte es Ruheplätze geben, die für das jeweils andere Haustier tabu sind. Für Katzen eigenen sich z. B. Kuschelhöhlen in / auf Regalen, von wo aus sie erhöht das Treiben beobachten können.

Rasse: Während die meisten Katzenrassen, was ihren Jagdtrieb betrifft, relativ ähnlich gepolt sind, sind bei Hunden im Verlauf der Zuchtgeschichte je nach Rasse besondere Eigenschaften gezielt verstärkt worden. Einige Hunderassen haben daher einen besonders starken Jagdtrieb, der die Verträglichkeit mit Katzen erschwert. Andere Hunderassen sind für ihre Gutmütigkeit bekannt und lassen sich im Zweifelsfall einiges von der Katze gefallen. Größenunterschiede zwischen Hund und Katze sind hingegen weniger relevant.

In den meisten Fällen hängt der Erfolg der Zusammenführung von der Planung, Durchführung und von deiner Geduld ab. Beschäftige dich vorher eingehend mit der Körpersprache der Katzen, damit du deren Verhalten bei Stress richtig deutest.

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Kann man eine erwachsene Katze an einen Hund gewöhnen?

Ja, das kann gehen. Erwachsene Katzen kommen oftmals aus dem Tierschutz. Bitte das Tierheim um eine Einschätzung, wie die Katze auf Hunde reagiert. Die meisten Tierheime haben dazu gut verträgliche Hunde, die nicht aggressiv auf Katzen reagieren und zum Probieren geeignet sind. Katzen, die beim Anblick eines Hundes weder sofort die Krallen auspacken noch direkt auf dem Schrank verschwinden, haben gute Voraussetzungen, um auch als erwachsenes Tier noch in einen Haushalt mit Hund einziehen zu können.

Wie kann ich eine ängstliche Katze an Hunde gewöhnen?

Ängstliche Katzen brauchen vor allem viel Zeit. „Alles kann – nichts muss“ ist ein gutes Motto, wenn du eine ängstliche Katze an einen Hund gewöhnen möchtest. Am besten ist es, wenn du der Katze so viele Rückzugsräume wie möglich zur Verfügung stellst. Wie wäre es, wenn die Schlafzimmer hundefreie Zone sind? Insbesondere ängstliche Katzen profitieren sehr von der Sicherheit eines abgetrennten Bereichs, welchen der Hund nicht erreichen kann.

Gerade für ängstliche, ältere und ruhige Katzen ist ein junger ungestümer Hund aber selbst dann eine Herausforderung, wenn er nicht versucht, die Katze zu jagen oder mit ihr zu spielen. Diese Samtpfoten kommen meist am besten mit einem ruhigeren älteren Hundefreund zurecht, der eine ähnlich ruhige Zeit haben möchte wie die Katze.

Hund und Katze vergesellschaften – was tun, wenn es nicht klappt?

Du hast viel Geduld und Zeit aufgewendet, Verschiedenes ausprobiert und vielleicht auch die Wohnung umgestaltet – aber Hund und Katze werden einfach nicht warm miteinander? Deine Katze zieht sich nur noch in ihre Verstecke zurück oder dein Hund schleicht geduckt durch die Wohnung?

Hole dir bitte Hilfe bei einem qualifizierten Hundetrainer oder auch einem Tierarzt für Verhaltensmedizin. Letzterer kann auch das Katzenverhalten „lesen“. Es gibt zum Beispiel die Möglichkeit, mit natürlichen Pheromonen zu arbeiten, um Haus oder Wohnung so angenehm wie möglich zu gestalten.

Wenn eine Umgestaltung der Räume oder besondere Verhaltensregeln und Tagesrhythmen keine Abhilfe schaffen, musst du alternativ darüber nachdenken, ob ein Tier auszieht. Keine Option sollte es sein, dass ein oder beide Tiere dauerhaft Stress haben!

Erfahre weitere hilfreiche Informationen in unserem Video

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