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Eine Katze fischt nach einem Leckerli.

Mit Fressen spielt man nicht? Und ob!

Statt Katzenspielzeug können auch Futterspiele Ihre Katze fit halten

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Katzen kann man ruhig für ihr Futter arbeiten lassen – draußen fangen sie sich ihre Mäuse schließlich auch selber. Den Stubentiger spielerisch zu füttern, hat tolle Vorteile:
Es fordert nicht nur seine Intelligenz heraus, sondern befriedigt auch den natürlichen Jagd- und Spieltrieb. Gerade bei Wohnungskatzen sollte dieser regelmäßig gefördert werden. Dadurch, dass sich die Katze jedes Futterstück einzeln erarbeitet, setzt ein schnelleres Sättigungsgefühl ein. Das ist gut für die Verdauung und beugt Übergewicht vor.

So beschäftigen Sie Ihre Katze mit Futter

Sie können ein Leckerli oder ein Stück Trockenfutter werfen, damit Ihre Samtpfote hinterherjagen kann. Oder verwenden Sie Snackbälle, in deren Hohlräume sich ein kleines Labyrinth befindet. Die Katze muss sich ihre Belohnung „heraustatzeln“, oder den Ball so lange rollen und bearbeiten, bis sie herausfällt. Natürlich können Sie das Leckerli auch auf dem Kratzbaum oder im Rascheltunnel verstecken. Manche Katzen „fischen“ auch gern in flachen Wasserschalen. Achten Sie darauf, die Spielration von der täglichen Futtermenge abzuziehen. Am besten bekommt Ihre Katze neben den trockenen Leckerli Nassnahrung, damit sie genug Feuchtigkeit zu sich nimmt.

AHA!

Das natürliche Fressverhalten von Katzen sieht vor, mehrere kleine Snacks selbst zu erbeuten und in Ruhe zu vertilgen. Eine ein- bis zweimal tägliche Fütterung ist eher wider der Natur.

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