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Ein Pomsky-Welpe spielt mit einem Ball.

Pomsky - der liebenswerte Miniatur-Husky aus Amerika

Ein kleiner Hund, flauschig wie ein Spitz und edel wie ein Husky: Der Pomsky aus den USA vereint die Optik zweier Hunderassen in kompaktem Format. Sein attraktives Äußeres und sein anziehender Charakter haben ihm im englischen Sprachraum den Titel „King of Toys“ („König der Zwerghunde“) eingebracht. In Deutschland ist der Pomsky bislang relativ unbekannt; in den letzten Jahren stieg die Popularität des Mischlings jedoch sprunghaft an.

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Die Geschichte des Pomsky

Der Pomsky ist eine recht junge Hunderasse. Es handelt sich um eine Mischung aus Zwergspitz (auf Englisch: Pomeranian) und Husky – das erklärt die Namensgebung. Wenn Sie einmal von einem „Huskarian“ hören, ist dieselbe Kombination gemeint. Während die Hunderasse so neu ist, dass es noch keinen Zuchtstandard gibt, bietet im Ursprungsland USA die „International Pomsky Association“ erste Anhaltspunkte für den angestrebten Rassestandard. Dieser Verein ist auch Ihre Anlaufstelle für umfassende Informationen über die Hunderasse. Wichtig zu wissen: Aufgrund des natürlichen Größenunterschiedes der Eltern werden Pomskys mittels künstlicher Befruchtung gezeugt. Dabei ist die Mutter immer der Husky, um Geburtsprobleme durch zu große Welpen zu umgehen.

 

 

Charakter des Pomsky

Der Pomsky vereint die Charakterstärken seiner Stammeltern: Er ist fröhlich und energiegeladen wie ein Spitz und zugleich treu und intelligent wie ein Husky. Pomskys gelten als gleichermaßen verspielt und willensstark. Der typische Pomskyverfügt zudem über einen starken Beschützerinstinkt und meldet zuverlässig besondere Vorkommnisse. Seine Quirligkeit ist mit einem gewissen Hang zur Ungeduld gepaart. Allerdings: In welchem Maße sich jeweils die Husky- beziehungsweise die Spitzanteile des Charakters durchsetzen, ist von Hund zu Hund individuell.

 

 

Erziehung, Haltung und Pflege des Pomsky

Pomskys sind Gefährten für bewegungsfreudige Menschen, die sie auf langen Spaziergängen oder beim Sport begleiten können. Trotz des kleinen Formats sind die Tiere ausdauernd und schätzen Aktivitäten unter freiem Himmel. Außerdem benötigt der Hund viel Beschäftigung, um ausgelastet zu sein. Damit eignet er sich auch für Haushalte mit Familien, in denen immer etwas los ist.

 

Vergleicht man die Erziehung des Pomsky mit der eines reinrassigen Huskys, wird Ihnen vieles leichter fallen. Der Mischling lässt sich in der Regel gut trainieren und hat einen ausgeprägten „Will to please“: Er will es seinem Menschen recht machen.

 

Die Fellpflege des Pomsky ist zeitaufwendig, da das Fell mit dichter Unterwolle und seidigem Deckhaar täglich gebürstet werden sollte. Wenn Sie das Tier bereits als Welpen spielerisch an diese Prozedur gewöhnen, ist das aber unproblematisch.

 

 

Besonderheiten des Pomsky

Der Pomsky gilt als Modehund. Zuchtziel ist ein kleinformatiger Familienhund mit Schlittenhund-Optik. Genau genommen handelt es sich bei den Hunden nicht um eine neue Rasse, sondern um gezielt gezüchtete Mixe, eine in den USA gängige Praxis. Entsprechend vielfältig sind die Erscheinungsformen, in denen sich Pomskyszeigen und die ihrerseits wieder von der Zuchtgeneration abhängen. So sind Tiere der ersten Generation noch recht (und uneinheitlich) groß; nach zwei weiteren Generationen (bei denen Pomskys untereinander verpaart werden) pendelt sich die Körpergröße auf das angestrebte Maß ein. Inwieweit sich möglicherweise innerhalb dieser Zuchtlinien typische Krankheitsdispositionen etablieren, bleibt abzuwarten.

 

Der Pomsky ist in Deutschland bislang keine anerkannte Hunderasse, dementsprechend gibt es keine vom VDH (Verband für das Deutsche Hundewesen) geführten Züchterlisten. Wenn Sie sich für einen Pomsky interessieren, überzeugen Sie sich unbedingt von der Seriosität des Anbieters.

 

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Ein Pomsky-Hund

Steckbrief Pomsky

  • Rasse
    Pomsky
  • Herkunft
    USA
  • Klassifikation
    noch keine Klassifikation; vergleichbar: Gesellschafts- und Begleithund
  • Größe
    etwa 30 Zentimeter, stark variierend
  • Gewicht
    4 bis 14 Kilogramm, stark variierend
  • Körperbau
    zwei Typen, je nach dominantem Phänotyp – „großer Spitz“ oder „kleiner Husky“; kurze Schnauze, gerollte Rute
  • Augen
    alle Augenfarben (angestrebtes Zuchtziel: stahlblau); auch verschiedenfarbige Augen möglich
  • Ohren
    klein, dreieckig und spitz abstehend
  • Fell und Farbe
    seidig-flauschig; schwarz, weiß, braun, grau mit allen typischen Husky-Abzeichen
  • Besonderheiten
    Hybride aus zwei Hunderassen
  • Charakter
    lebhaft, intelligent, treu
  • Pflege
    regelmäßig sorgfältiges Kämmen und Bürsten, gegebenenfalls Trimmen
  • Gesundheit
    mangels Datenlage noch keine Aussagen zu rassespezifischen Risikodispositionen

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