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Ein Hund bekommt ein Leckerli

Erfolgreiches Clickertraining mit Lukas

Clickern eignet sich für die Grunderziehung genauso wie für Kunststücke und Tricks. Hundesportarten können auch damit trainiert und Problemverhalten kann korrigiert werden. Alle Hundehalter haben schon einmal bemerkt, wie schwer es tatsächlich ist, genau im richtigen Moment zu belohnen. Es ist wichtig unseren Hunden immer genau zu erklären, was sie gut gemacht haben, denn ein solches Verhalten, welches verstärkt wird (z.B.: durch Belohnung) auch öfter gezeigt wird.

Erwünschtes Verhalten belohnen

Durch das Markertraining führen wir ein Geräusch und/oder ein immer gleichbleibendes Wort ein, das dem Hund signalisieren soll, dass er gerade etwas Gutes gemacht hat, als dieses Geräusch ertönte. Das Markerwort/das Clicker-Geräusch gilt also für deinen Hund immer als ein Versprechen auf Belohnung.

 

Vorteile vom Clickern

Besonders praktisch ist das Markertraining natürlich im Hundesport, aber auch im Alltag bietet es einige Vorteile: Durch die menschliche Stimme teilen wir dem Hund oft unsere Gefühle mit. Nach einem anstrengenden Arbeitstag fällt es uns Menschen zunehmend schwerer, wahre Freude über positives Verhalten unseres Hundes zu zeigen. Der Click hingegen ist immer gleichbleibend und somit gefühlsneutral. Außerdem ist das Markertraining für Alltagsprobleme, bei denen man mit Umorientierung zum Hundeführer arbeiten möchte, eine riesengroße Hilfe.

 

Geduld beim Erlernen

Wie Sie nach dem Markerwort oder Click belohnen, können
Sie variabel entscheiden. Um dem Hund den Click oder das Markerwort schmackhaft zu machen, sollte die Konditionierung nicht zu schnell erfolgen. Der Hund sollte in den ersten Schritten dutzende Male das Markerwort oder den Click hören und direkt danach seine Belohnung bekommen, ohne etwas dafür getan zu haben.

Der nächste Schritt, also dass der Marker immer nur dann eingesetzt wird, wenn der Hund etwas richtig gemacht hat, soll wirklich erst erfolgen, wenn die Verknüpfung stattgefunden hat.