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Zwei Hunde baden.

Was Sie beim Baden mit Ihrem Hund beachten sollten? Lukas erklärt!

Sommerzeit ist Badezeit – und da gehören unsere Vierbeiner selbstverständlich dazu.

Die meisten Hunde mögen es, im See oder am Meer zu toben. Das Schöne: Es stärkt Muskeln und schont die Gelenke. Jetzt im Sommer bietet der Wasserspaß außerdem eine wunderbare Abkühlung.

 

1. Das Spielzeug

Wenn Sie an den See fahren, gehört gutes Hundespielzeug unbedingt in die Badetasche. Es sollte aus einem schwimmfähigen Material beschaffen sein, das zahnfreundlich ist und nicht untergeht. So vermeiden Sie, dass Ihre Fellnase zu viel Wasser schluckt. Wählen Sie knallige Farben, die einen Kontrast zur Umgebung bilden. Blau oder dunkelgrün sollten Frisbee oder Ball besser nicht sein.


2. Ausreichend trinken

Wenn Sie ans Meer reisen, nehmen Sie ausreichend Süßwasser und eine Trinkschüssel mit zum Badeausflug, damit Ihr Hund nicht dehydriert. Übrigens: Manche Frisbeescheiben kann man gut als Trinkschale verwenden. Auch an Süßwasserseen gilt es aufzupassen, denn Sie können Ihren Hund bei Wasserspielen auch überfordern. Wenn er sich zu sehr verausgabt und zu wenig Wasser trinkt, dehydriert er ebenfalls. Sorgen Sie also dafür, dass er nach dem Toben in der Hitze trinkt. Achtung:
Schluckt Ihr Hund beim Spielen zu viel Wasser ab, droht eine Wasservergiftung. Das bedeutet, der Hund hat einen Salzmangel, den Sie wieder ausgleichen müssen. Das kann sonst lebensbedrohlich für den Vierbeiner sein.

 

3. Die Badestelle

Suchen Sie sich eine Stelle aus, wo Hunde auch wirklich ins Wasser können. An manchen Badeplätzen dürfen Vierbeiner frei laufen, wo das nicht geht, kann man eine biothane Schleppleine verwenden. Sie ist leicht und durch ihre Ummantelung nimmt sie keine Nässe auf. Haben Sie aber immer ein Auge darauf, dass sich die Leine nirgends verheddert. Also: Gut aufpassen, dann steht dem Badespaß nichts mehr im Weg!