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Papageien – alles zur Haltung der farbenfrohen Kletterkünstler aus den Tropen

Sie wünschen sich einen Papagei als Hausgenossen oder haben vielleicht schon einige dieser intelligenten Klettervögel in Ihrer Obhut? Dann haben Sie sich für gelehrige, hochintelligente und verspielte Begleiter entschieden. Die faszinierenden Tiere können sehr enge Beziehungen zu ihrem Halter eingehen. Mit der Haltung übernehmen Sie aber auch für lange Zeit eine große Verantwortung: Je nach Art haben Papageien eine Lebenserwartung von 20, 50 oder sogar 100 Jahren! Die Haltung der Vögel – denn ein Papagei sollte niemals als Einzeltier gehalten werden – verlangt einiges an Fachkenntnis und Verständnis für ihre Lebensart.

Graupapagei: sensibler Vogel mit viel Grips

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Verglichen mit seinem farbenprächtigen Vetter aus Südamerika, dem extravaganten Ara, kommt der afrikanische Graupapagei regelrecht bescheiden daher. Etwas kleiner, kurzschwänzig und fast unifarben macht der Krummschnabel optisch weniger her – doch hinter dieser schlichten Fassade verbirgt sich eines der intelligentesten Tiere des Planeten. Wenn Sie sich Graupapageien anschaffen, haben Sie keine Haustiere erworben, sondern blitzgescheiten und selbstbewussten Familienzuwachs.

Papageienkrankheiten: Symptome erkennen und Unfälle richtig versorgen

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Papageien und viele andere Vogelarten sind keine leichten Patienten: Innere Erkrankungen oder Infektionen bemerkt man oft erst recht spät, weil sich die Tiere nichts anmerken lassen. In der freien Natur hat das einen verständlichen Hintergrund: Ein erkennbar kranker Vogel wird zur leichten Beute für Fressfeinde. Daher versuchen Vögel, Krankheitssymptome lange Zeit zu verbergen. Bei der Haustierhaltung ist das tückisch. So mancher Vogelhalter bemerkt eine Erkrankung viel zu spät, die – rechtzeitig behandelt – eventuell hätte kuriert werden können. Beobachten Sie Ihren Vogel stets mit großer Aufmerksamkeit: Jede Veränderung und jedes ungewöhnliche Verhalten, das mehrere Stunden anhält, können Alarmsignale sein, die ein vogelkundiger Tierarzt abklären sollte.

Papageien handzahm machen – Kooperation zwischen Tier und Mensch

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Ob Ara oder Wellensittich – welcher Papageienhalter träumt nicht davon, seinen Vogel so handzahm zu bekommen, dass das Tier von sich aus den Kontakt zum Menschen sucht? Sicher ist es das ganz große Ziel, einen womöglich sprechenden Papagei auf der Schulter mit sich herumzutragen und mit ihm zu spielen, wie es Hunde- und Katzenhalter mit ihren Hausgenossen tun. Handzahmheit bei Vögeln hat viele Vorteile – und bereitet im Idealfall beiden Seiten Vergnügen. Bedenken Sie aber, dass Sie niemals einen Artgenossen ersetzen können. Ein aus einer Fehlprägung resultierendes hohes Maß an Zuneigung sollte nicht erstrebenswert sein!

Papagei: Spielzeug und Tipps für die Beschäftigung der schlauen Vögel

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Papageien und Sittiche, ob große Arten oder Kleinvögel, haben eines gemeinsam: ihre beeindruckende Intelligenz und einen ausgeprägten Spieltrieb. Papageien gehören zu den wenigen Tierarten, von denen bekannt ist, dass sie im Erwachsenenalter und in freier Wildbahn zu ihrem offensichtlichen Vergnügen spielen. Dabei beziehen sie ihre Umwelt ein, etwa, indem sie Windräder zu Karussells zweckentfremden oder in bodennahe Windwirbel hüpfen. Wissenschaftler sind der Ansicht, dass die Intelligenz einiger Papageienvögel mit der von Kleinkindern zu vergleichen ist. Ganz klar: Die schlauen Vögel müssen auch als Haustiere beschäftigt werden, um intellektuell nicht zu verkümmern, Zerstörungswahn oder Verhaltensauffälligkeiten zu entwickeln.

Rosenköpfchen: Kleinpapageien mit Besonderheiten

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Agaporniden, besser bekannt als „Unzertrennliche“, kommen in zahlreichen Unterarten vor. Eine der bekanntesten ist das Rosenköpfchen. Das markante Äußere und das witzige Verhalten haben die Rosenköpfchen populär gemacht. Wie alle Unzertrennlichen brauchen die hübschen Kleinpapageien unbedingt einen Partner. In der Pflege sind Rosenköpfchen nicht anspruchsvoller als andere Agaporniden. Dennoch gibt es einige Abweichungen, die sie besonders interessant machen.

Papageienkrankheit: Ornithose oder Vogelkrankheit – Gesundheitsgefahr für Vogel und Mensch

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Die Ornithose – veraltet auch unter dem Begriff Psittakose oder umgangssprachlich als Papageienkrankheit bekannt – gehört zu den gefürchteten Infektionskrankheiten, die sowohl Vögel als auch Menschen in deren Umfeld befallen kann. Ornithose ist ansteckend und eine jener Krankheiten, mit denen Mensch und Tier sich wechselseitig infizieren können. Der Fachbegriff dafür lautet „Zoonose“. Die gute Nachricht: Rechtzeitig erkannt, lässt sich die Ornithose gut behandeln – vom Allgemeinmediziner und vom Tierarzt.

Kakadus: Haltung und Wissenswertes über die „Punker“ aus der Vogelwelt

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Als Vogelfreund wissen Sie: Kakadus kommen in ganz unterschiedlichen Federkleidern vor. Einundzwanzig Arten in sechs Gattungen streifen durch Australien und benachbarte Inseln. Es ist daher gar nicht einfach, über „den“ Kakadu zu reden. Lange Zeit waren Ornithologen sich nicht einig, ob Nymphensittiche ebenfalls zu den Kakadus zählen (zwischenzeitlich ist das offiziell). Grund dafür ist eine auffällige Gemeinsamkeit aller Kakadu-Papageien: die charakteristische Federkrone. Darüber hinaus verfügen alle Kakadus über eine Gallenblase – eine organische Besonderheit – und sogenannte Puderdunen: Das Gefieder sondert einen pflegenden Staub ab.

Sperlingspapageien: kleine Krummschnäbel ganz groß

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Wer Sperlingspapageien zum ersten Mal sieht, stutzt: Die kleinen Vögel erinnern an Wellensittiche ohne Schwanzfedern. Dabei handelt es sich um waschechte Neuweltpapageien, auch als „Eigentliche Papageien“ bezeichnet. Von den populären australischen Ziervögeln unterscheiden sich die Sperlingspapageien vor allem durch ihren gedrungenen Körperbau und ihr deutlich streitbareres Verhalten.

Ara-Papageien: Haltung und Wissenswertes über die schönen Dschungelvögel

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Haben Sie Ihr Herz an die majestätischen Aras verloren? Kein Wunder: Die imposanten Vögel sind für viele der Inbegriff der Papageien. Mit ihrer Schönheit und Intelligenz, Zutraulichkeit und Spielfreude fällt es den Tieren leicht, Menschen in ihren Bann zu ziehen. Papageienfreunde wissen jedoch: Um dem Ara-Papagei ein artgerechtes Leben zu ermöglichen, ist einiges an Aufwand und Einfühlungsvermögen nötig.

Pfirsichköpfchen: die Stars unter den Unzertrennlichen und ihre Haltung

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Wenn von Agaporniden, also Unzertrennlichen, die Rede ist, denken Sie mit hoher Wahrscheinlichkeit an einen kleinen grünen Vogel mit rötlichem Kopf: ein Pfirsichköpfchen. Unter den neun bekannten Arten der Unzertrennlichen ist der bunte Papagei der populärste Heimvogel. Im Vergleich zu anderen Agaporniden-Arten ist das intelligente Tier etwas weniger menschenscheu. Durch seine lange Zuchtgeschichte hat das Pfirsichköpfchen sich mit dem Haustierleben in menschlicher Gegenwart arrangiert.

Agaporniden: unzertrennliche „Liebesvögel“ als gesellige Haustiere

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Die wohl berühmtesten Agaporniden haben einen Auftritt in Alfred Hitchcocks Meisterwerk „Die Vögel“: TippiHedren ist dort auf der Suche nach einem Pärchen „Unzertrennlicher“. Im Gegensatz zur übrigen Vogelwelt im Film bleiben die niedlichen Kleinpapageien friedlich. Tatsächlich sind Agaporniden bekannt für ihr zärtliches und zahmes Verhalten – zumindest untereinander. Anderen Vögeln gegenüber können die hübschen Minis durchaus rabiat werden.

Papageien – alles zur Haltung der farbenfrohen Kletterkünstler aus den Tropen

Beim Wort Papagei denken viele Menschen zuerst an den afrikanischen Graupapagei oder an Aras, die farbenprächtigen Langschwanzpapageien aus Süd und Mittelamerika. Aber die Papageienfamilie ist groß: Über den ganzen Globus sind die eindrucksvollen Vögel verbreitet, abgesehen von Europa und den arktischen Gebieten. Wild lebende Papageien sind stark gefährdet, was vor allem am Raubbau in den natürlichen Lebensräumen liegt. Experten schätzen, dass 50 Millionen Freilandpapageien zwischenzeitlich eine ebenso große Anzahl an Haustieren gegenübersteht.

Sorgen sie dafür, dass es Ihren Krummschnäbeln gut geht: In unseren Ratgebern erfahren Sie alles, was Sie über die artgerechte Papagei-Haltung wissen sollten.

Wie sollte eine Papageien-Unterkunft aussehen?

Die Tiere brauchen mindestens eine Voliere als Unterkunft und dazu so viel Freiflug wie nur möglich. Lesen Sie, wie Sie die Wohnung papageiensicher einrichten und welche Ausstattung Sie für Ihre Papageien benötigen.

Was fressen Papageien?

Papageien sind Vegetarier, die Früchte, Samen und Nüsse verzehren. Informieren Sie sich über die richtige Ernährung von Papageien und was Sie tun können, wenn der Vogel zu dick wird.

Wie gewöhne ich meinen Papageien an mich?

Die Neugier und Intelligenz der Papageien erleichtert ihre Zähmung. Kommen Sie dem Spiel- und Erkundungstrieb der Vögel entgegen und staunen Sie über deren Zutraulichkeit und Einfallsreichtum.

Warum sprechen Papageien?

Auch ein ausgeglichener Papagei, der genug Abwechslung und Platz hat, kann das Sprechen erlernen – es gibt Papageien, die sich ein ganzes Repertoire an Vokabeln angeeignet haben und mit ihren Bezugsmenschen kommunizieren.Im Allgemeinen gilt das Sprechen eines Papageis allerdings nicht als Zeichen von artgerechter und abwechslungsreicher Haltung.

Wie erkenne ich Krankheiten des Papageis?

Papageien sind sehr empfindliche Tiere. Das Tückische: Krankheitssymptome sind nicht immer sofort offensichtlich. Worauf Sie achten müssen und wann ein Vogel zum Tierarzt muss, steht in den Infos.

Portraits der Papageienarten und Wissenswertes rund um die charmanten Vögel mit dem großen Schnabel – stöbern Sie in unseren Ratgebern und erfahren Sie, wie Sie Ihr Heim zum Papageienparadies machen!

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