Fressnapf hilft!-Award 2017 Bundeslandsieger

Die Bundeslandsieger 2017

Wir haben viele Heldengeschichten erhalten, es war nicht leicht für die Fressnapf-Jury aber nun stehen sie fest – die Fressnapf hilft!-Award Sieger 2017! Diese wurden am 20.10.2017 in Wien im Rahmen der „Fressnapf hilft!“-Gala geehrt und erhielten je einen 250,- Euro Wertgutschein von Fressnapf. Unter den neun Bundeslandsiegern wurde auf der Gala der Österreich-Sieger gekürt, sowie Platz 2 und 3.

Für die 3 Österreich-Sieger gab es zusätzlich:
1. Platz: ein goldener Fressnapf und 2.000,- Euro Preisgeld
2. Platz:: ein goldener Fressnapf und 1.000,- Euro Preisgeld
3. Platz: ein goldener Fressnapf und 500,- Euro Preisgeld

Hier geht’s zu den Österreich-Siegern.

Hier dürfen wir euch die Bundeslandsieger und deren Geschichten vorstellen (die Reihung erfolgt zufällig):

Rocco aus Vorarlberg

Ich lebe mit meinen 3 Kindern in Lauterach /Vorarlberg. 2012 erkrankte meine Tochter Sarah (heute 13 Jahre alt) an Diabetes Typ 1. Um sie in ihrem Alltag mit der Krankheit zu unterstützen, nahmen wir  Labrador Rocco in unsere Familie auf und bildeten ihn zum Signalhund aus. Rocco warnt uns zuverlässig vor gefährlichen Unterzuckerungen und gesundheitsschädigenden hohen Zuckerwerten. Rocco ist einzigartig, weil seine Fähigkeiten weit über das erlernte Anzeigeverhalten hinausgehen. Immer wieder überlegt er sich selbstständig neue Möglichkeiten, uns auf  kritische Situationen aufmerksam zu machen. Als meine Tochter eines Tages in ihrem Zimmer stark unterzuckert eingeschlafen war, hat er sogar einen kleinen Welpen, den ich zu dieser Zeit im Haus hatte, bis zu ihrer Zimmertüre getragen, weil es ihm bewusst war, dass wir ihm daraufhin folgen werden. Dort angekommen hat er mich auf die Notsituation aufmerksam gemacht und ich konnte meiner Tochter den lebensnotwendigen Zucker verabreichen. Ich möchte nicht daran denken, wie diese Situation ohne Rocco ausgehen hätte können. Wir staunen immer wieder darüber, wie ernst er seinen Job nimmt und wie sicher und selbstbewusst er diese lebensrettende Aufgabe meistert. Rocco hat uns als Eltern und unserer Familie wieder zu Sicherheit und Fröhlichkeit verholfen. Er ist unser Sonnenschein und unser Held!


Gino aus Tirol

Ich möchte hiermit Andrea mit ihrem Labrador Gino nominieren! Die beiden haben sich in einer reinen Männer-Domäne durchgekämpft und die Ausbildung zum Bergrettungsdienst absolviert! Abgesehen davon, dass sie aktiv bei der Bergrettung jeden Tag abrufbereit sind um Menschenleben zu retten, haben sie nach einer Woche intensiver Suche einen Hund wieder gefunden, der zu Silvester entlaufen ist! Die beiden sind bei tiefstem Schnee in extrem gefährlichem Gelände jeden Tag losgezogen, um den armen Hund zu suchen! Die beiden sind für mich ein absolutes Dream-Team – jederzeit bereit, unter Lebensgefahr Leben zu retten! Wenn die zwei es nicht verdient haben, dann keiner!

 

 

 

 


Raul aus Salzburg

Ein Tag, den ich nie vergessen werde.

Mein Name ist Gabi, ich bin 57 Jahre alt und 1995 erblindet. Es war Anfang November 2012 als mich mein vierbeiniger Gefährte, mein Hund Rauli, vor einer wirklich bedrohlichen Lebenssituation bewahrte und mich völlig eigenständig nach Hause brachte. Seit früher Kindheit bin ich Typ 1 Diabetikerin und bekam eine extrem starke Unterzuckerung, die bei mir eine totale Orientierungslosigkeit auslöste. Mein Hund und ich waren erst kurz ein Team, sozusagen in der Kennenlernphase! Es war ein verregneter Novembertag , es wurde früh dunkel und ich beschloss noch eine Gassirunde mit Raul zu laufen. Wie immer sorgte ich für Freilauf, so konnte mein Vierbeiner laufen und toben, bevor ich ihn wieder ins Führgeschirr nahm, und ab ging es nach Hause. Nun passierte es, ich verlor aufgrund der Unterzuckerung die Orientierung und war fest der Meinung, mein Hund ist auf dem falschen Weg! Mir war als drehe sich alles rund um mich, verzweifelt versuchte ich einen Ausweg, um meinen Hund, der meiner Meinung nach falsch gelaufen war, wieder auf den richtigen Weg zu bringen. Ich hörte das Rauschen des Baches und den Lärm der Straße. Diese für mich normalerweise guten Orientierungshilfen nützten mir in dieser Situation nichts mehr, mir kam alles unbekannt vor. In meiner Panik dachte ich glücklicherweise an mein Handy und rief zu Hause an. Gott sei Dank hatte dieses eine Sprachausgabe, so schaffte ich es meinem Freund zu berichten, dass wir uns verlaufen haben und der Hund nicht mehr nach Hause findet. Mein Freund wollte mich dann suchen gehen. Als er die Haustüre öffnete standen Rauli und ich aber bereits vor ihm. Ich war schon nicht mehr richtig ansprechbar und er kontrollierte sofort meinen Blutzuckerwert. Dieser lag bei 40 mg – das ist Alarmstufe rot! Nachdem ich genügend Traubenzucker zu mir genommen hatte,   normalisierten sich meine Werte. Langsam wurde mir wieder bewusst, dass Rauli mich schon einige Male zur Haustüre geführt hatte , ich dies aber nicht mehr registrierte und ihn wieder weiter schickte. Meine treue Fellnase entfernte sich aber offensichtlich immer nur ein kleines Stück mit mir von der Haustüre und brachte mich beharrlich wieder zum Hauseingang zurück. Hätte dieser Hund nicht so eigenständig gehandelt, könnte ich nicht sagen, ob mich an diesem verregneten Novemberabend in unserem kleinen Ort jemand gefunden hätte. Mein Schutzengel auf vier Pfoten ist für mich mein treuer Begleiter – mein Hund Rauli, der bereits seit fünf Jahren an meiner Seite ist.


Holly aus Oberösterreich

Unsere Kooikerhondje-Hündin „Holly“ hat nicht nur mir und meinem Freund, sondern auch unseren anderen 3 Hunden im Jänner 2015 das Leben gerettet. Aufgrund der Tatsache, dass Holly im Bett schläft, wurden wir durch ihre Unruhe geweckt. Das Abzugsrohr von der Gastherme ins Freie war im Bereich des Hausflures (vermutlich durch eine Verpuffung) auseinander gerissen, wodurch die Abgase in die Räume gelangten. Wir konnten gerade noch die Rettung rufen, bevor wir ins Krankenhaus auf die Intensivstation gebracht wurden. Trotz sofortiger Durchlüftung wurde nur noch ein sehr niedriger Sauerstoffgehalt und ein hoher Co-Gehalt in der Luft festgestellt. Rettung in allerletzter Sekunde. Holly hat uns alle geweckt und gerettet!

 

 

 


Lychee aus Kärnten

Lychee ist eine 13 Monate alte Zwergpudeldame, die gerade die Ausbildung zum Rollstuhlassistenzhund macht. Denn ich – ihr Frauchen Laura – bin eine 21-jährige Studentin und Tiere waren schon immer meine treuen Begleiter. Doch nachdem ich ausgezogen bin und zwei Jahre im Studentenheim lebte, konnte ich mir meinen Traum von einem eigenen Hund erst erfüllen nachdem ich in meine eigene Wohnung gezogen bin, in der Hunde erlaubt sind. Ich habe mich bewusst für eine kleine Rasse entschieden – Lychee wiegt gerade mal 5,2 Kilo. Denn ich wusste, das würde für meine Bedürfnisse reichen. Lychee kann mir mit ihren 13 Monaten nicht nur Gegenstände apportieren, die mir runterfallen, sie kann mir auch beim auskleiden helfen. Außerdem trainieren wir gerade das schließen und öffnen von Regalen! Doch Lychee zeigte mir schon 3x, dass sie meine perfekte Begleitung ist! Das erste mal, als sie endlich bei mir im Bett schlafen durfte (ich habe abgewartet bis sie stubenrein war). Nach einigen Nächten weckte sie mich plötzlich, indem sie meine Nase abschleckte und mich anstupste – auch mit der Pfote. Zuerst dachte ich, sie müsste Gassi gehen. Doch der wahre Grund war schnell gefunden: ich atme manchmal sehr schlecht wenn ich schlafe. Gefährlich kann dies zwar nicht werden, aber es ist trotzdem gut, dass sie mich weckt. Weiters gab es mal einen Fall, wo ich fast gestürzt bin. Ihr müsst wissen, ich wohne alleine und habe nicht rund um die Uhr zweibeinige Assistenz. Ich war also nicht am Boden, konnte aber auch nicht aufstehen, da mein schwächeres Bein immer weggerutscht ist weil ich Socken an hatte. Lychee hatte damals das ausziehen von Sachen noch nicht gelernt. Sie rannte nervös herum weil sie merkte, dass etwas nicht stimmte. Und dann legte sie sich instinktiv vor dieses Bein und ich konnte wegen ihrem Gegendruck aufstehen – das war so gut von ihr! Und auch wenn ich sehr selbstbewusst bin, gehe ich lange nicht mehr allein einkaufen. Zu oft wurde ich von Mitmenschen oder auch den Verkäufern so behandelt, dass ich mich diskriminiert gefühlt habe. Doch mit Lychee traue ich mich wieder „allein“ einkaufen zu gehen – mit meinem vierbeinigen Assistenten. Lychee muss erst die gesundheitlichen Checks bestehen, damit wir wissen, ob sie ein staatlich zertifizierter Assistenzhund werden kann. Und dann müssen wir natürlich erst die Prüfung bestehen! Doch eines steht fest: Sie erleichtert mir jetzt schon den Alltag!


Geri aus der Steiermark

Mein blinder Kater Geri

Vor neun Jahren sah ich in einer Tierklinik ein Katzenbaby alleine in einem Käfig. Der kleine rote Kater verlor durch starken Katzenschnupfen sein Augenlicht. Sein frecher neugieriger Charakter eroberte mich im Sturm. Vor viereinhalb Jahren lernte ich meinen jetzigen Lebenspartner kennen, er war damals Sauerstoffträger. Am Tag fuhr er mit drei mittelgroßen Tragecontainern im Einkaufswagerl. In der Nacht brauchte Rupert zusätzlich eine Bipap-Maske mit großem Sauerstoffcontainer (Sauerstoff-Luftgemisch), wo er drei Container in zirka 14 Tagen benötigte. Ich überlegte nicht lange und zwei große Container stellten wir in meiner Wohnung auf. Zirka vor drei Jahren weckte mein Kuschelkater mich plötzlich in der Nacht aus meinem Tiefschlaf. Ich bemerkte sofort, dass etwas nicht stimmte. Der Container war leer und ich rüttelte Rupert wach und wir wechselten gemeinsam den zweiten Sauerstoffcontainer. Mein geliebter Kater Geri rettete meinem Freund das Leben.
Vor eineinhalb Jahren hatte Rupert nochmals Glück, er bekam erfolgreich eine Lungentransplantation. Mein Freund Rupert mit meinem roten blinden Kater – ein Herz und eine Seele, es ist toll die beiden zu sehen.

 

 


 


Milow aus Niederösterreich

Vor vier Jahren kam Border Collie-Australian Shepherd-Mischling Milow als Welpe zu seiner neuen Familie. Er war sehr aufgeweckt, fast hyperaktiv, aber das war kein Problem, denn von Anfang an war klar, dass er seine unbändige Energie für einen guten Zweck einsetzen sollte. Milow startete kurz danach seine Ausbildung zum Rettungshund bei den Rettungshunden Niederösterreich! Er lernte schnell, verstand bald die Grundlagen seiner Aufgabe, war in jedem Terrain schnell und sicher unterwegs. Er hörte brav und war gut zu lenken. Bei den ersten weiteren Suchen zeigte sich aber eine immense Herausforderung. Von der Rasse her zum Hütehund geboren, verließ sich Milow hauptsächlich auf seine Augen, nicht auf seine Nase! Das war ein Problem! Mit speziellen Übungen im Training, aber auch zuhause, wurde Milow motiviert, seine Nase einzusetzen. Im Training zeigte sich bald der gewünschte Effekt, die Arbeit hat sich ausgezahlt. Anfang 2017 war es für Musashi – den älteren Hund und Rettungshunde-Kollegen in Milows Familie – an der Zeit, in Pension zu gehen. Und für Milow kam im Frühjahr der Tag in seine Fußstapfen zu treten. Er bekam seine blau-gelbe Kenndecke. Ab diesem Zeitpunkt war er ein Rettungshund, einsatzfähig und allzeit bereit.
Im Juli wurden Milow und seine Hundeführerin Birgit zu einem Einsatz nach Bad Vöslau gerufen. Ein Mann aus einem Pensionistenheim war bereits seit mehreren Stunden abgängig. Es war Sommer, aber für einen alten Mann, der vielleicht auch verletzt war, trotzdem nicht ungefährlich. Für Milow war es an der Zeit zu beweisen, was er gelernt hatte und dass er seine Nase in der Dunkelheit verlässlich einsetzen kann. Für einen jungen Hund mit gerade vier Jahren durchaus eine Aufgabe. Das Suchgebiet lag in einem Weinberg, dort hätte er ohne seine Nase keine Chance gehabt. Nach kurzer Zeit in seinem Suchgebiet kam die Anzeige – Person gefunden! Der Mann lag unweit des Weges, der bereits mehrmals vom Auto aus mit Scheinwerfern erfolglos abgesucht worden war. Der Mann war bereits unterkühlt, aber nicht ernsthaft verletzt. Aber gerade bei älteren Menschen wird aus einer Unterkühlung schnell ein akuter Notfall. Wer weiß was passiert wäre, wenn Milow nicht zur Stelle gewesen wäre. Der jedenfalls hat seine Feuertaufe mit Bravour bestanden! Sehr zur Freude aller. Besonders freuten sich seine Kollegen von den Rettungshunden Niederösterreich mit ihm!

Diese Geschichte führt uns vor Augen…
dass man seinen Hund nicht aufgibt, wenn es schwierig wird – der Hund würde für uns genau dasselbe tun.
…dass für jeden der Tag kommt, an dem er sich beweisen muss.
…dass mit einem Hund alles, wirklich alles, besser ist.


Therapiebegleithunde-Team Samariterbund-Favoriten aus Wien

Unsere Therapiebegleithunde-Teams sind wöchentlich bei mehreren Institutionen im Einsatz. Alle HundeführerInnen arbeiten mit ihren Lieblingen, mit großer Begeisterung, ehrenamtlich.
Wir besuchen Kindergärten, Volksschulen, SeniorInnen-Einrichtungen und Einzelpersonen. Wir versuchen Kindern den Umgang mit Hunden näher zu bringen und konnten schon vielen Kindern die Angst vor Hunden nehmen. Unsere SeniorInnen freuen sich immer sehr auf unsere Besuche und genießen die Streicheleinheit und die Zuneigung unserer Hunde.
Für uns ist die schönste Belohnung das strahlende Lächeln von Jung und Alt und die Freude unserer Hunde bei der Arbeit. Das macht jeden unserer Hunde zu einem ganz besonderen Helden.

 

 

 

 

 


Joker aus dem Burgenland

Die Geschichte zu Joker begann damit, dass ich schon im Kindesalter 3 mal an Krebs erkrankt bin, in der Schule gemobbt wurde und später dann noch andere Sachen passiert sind, die nicht gerade schön für mich waren. Mir ging es immer schlechter, ich wollte nicht mehr leben und war unter psychologischer Behandlung und dann vor 1 1/2 Jahren die Diagnose (Depressionen, Posttraumatische Belastungsstörungen, Dissoziationsstörung und Paranoide Schizophrenie). Da ich durch die vielen Chemotherapien an einer Medikamentenunverträglichkeit leide, wurde mir vom Psychiater ein Assistenzhund empfohlen. Für mich, die Tiere über alles liebt und schon mit Hunden groß geworden ist, die perfekte Therapie. Noch dazu eine tolle Aufgabe, da ich ja leider als arbeitsunfähig eingestuft wurde aufgrund von körperlichen und psychischen Einschränkungen. Daraufhin haben meine Eltern und ich uns dafür entschieden, noch einen Hund nach Hause zu holen, der dann nur mir alleine gehört und den ich mit einer Hundetrainerin gemeinsam ausbilden kann. Eines Tages hatten wir einen Besichtigungstermin ganz in der Nähe von uns, wo Joker und seine 6 Geschwister warteten, ein paar waren schon vergeben und dann sah ich Joker und es war Liebe auf den 1. Blick. Am 23.9.2016 kam der Kleine dann zu mir und von da an hat sich mein Leben mit einem Schlag verändert. Man hat schon nach den ersten paar Monaten sehen können, dass er sehr gut geeignet ist als Assistenzhund, er befindet sich im Moment noch in der Ausbildung, macht seine Sache aber echt hervorragend. Mit gerade mal 6 Monaten zeigte er die erste Panikattake an und half mir da wieder raus, er weckt mich aus Alpträumen, bellt Alarm wenn etwas nicht passt, er beschützt mich, er animiert mich zu spielen wenn meine Stimmung kippt und, und, und…
Er ist aber nicht nur Assistenzhund, er ist mein bester Freund, meine Familie, mein Tagebuch dem ich alles anvertrauen kann, meine Welt – ohne ihn würde ich durchdrehen. Er hat mir ein weiteres Leben geschenkt, denn ohne ihn würde es mich nicht mehr geben. Er unterstützt mich in allen Lebenslagen und er bleibt immer an meiner Seite. Er kennt mich genau und nimmt mich auch so wie ich bin, er weiß wie er es schaft mich zum lachen zu bringen und das zieht er auch so lange durch bis ich lache.Ich könnte noch viel mehr schreiben aber dann wäre es ein ganzer Roman!
Aber was ich durch ihn auch noch gelernt habe ist, dass Tiere uns besser verstehen als wir denken und so viel drauf haben, es ist für mich immer wieder erstaunlich was er alles kann und macht, ohne es vorher mit ihm trainiert zu haben. Ich bin so stolz auf ihn und froh, dass ich ihn habe, mein Leben wurde wieder besser und lebenswerter für mich. Natürlich habe ich immer noch Probleme mit vielen Dingen aber ich habe jetzt jemanden, der den Weg mit mir gemeinsam geht und mir hilft das zu überstehen und dafür bin ich auf ewig dankbar! Als ich auf der Suche nach einer Hand war, fand ich eine Pfote!